Algerien – Rückholung gestrandeter Bürger aus Marokko und Frankreich.

Noch immer zahlreiche Personen in Folge der COVID-19 Eindämmungsmaßnahmen gestrandet

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Air Algerie
Algerische Fluggesellschaft Air Algéria

Weiterhin erschweren COVID-19 Beschränkungen, bürokratische Hürden und hohe Ticketpreise den Reiseverkehr weltweit.

Algier – Die algerische Fluggesellschaft Air Algerie hat am gestrigen Mittwoch zwei Rückholflüge aus Frankreich und Marokko durchgeführt. Aus Marokko holte die algerische Regierung 184 Algerierinnen und Algerier zurück, die in dem Nachbarland gestrandet waren, seit das Land die Grenzen geschlossen hat und den Coronavirus Gesundheitsnotstand verhängte.

Die algerische – staatliche Nachrichtenagentur APS zitierten den Sprecher von Air Algerie, Amine Andaloussi, der sagte, der Rückführungsflug vom Typ Airbus-A330 sei um 19 Uhr Ortszeit auf dem Flughafen Oran von Casablanca aus gelandet.

Neben dem Flug aus Marokko habe die Fluggesellschaft auch 302 Algerier, die in Frankreich gestrandet waren, zurückgeführt.

Ausländische Staatsbürger und Touristen aus einer Reihe von Ländern strandeten in Marokko, seit das Land im März seine Entscheidung bekannt gab, alle internationalen Flüge auszusetzen und die Grenzen zu schließen, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Inzwischen sind wieder eingeschränkt Aus- und Einreisen möglich unter Beachtung zahlreicher Einschränkungen.

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