Marokko – Lehrer wegen sexuellem Missbrauch einer Schülerin verhaftet.

Lehrer missbrauchte sein Opfer über längeren Zeitraum.

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Missbrauch
sexueller Missbrauch

Lehrer an einer Oberschule forderte sexuelle Gefälligkeiten und drohte mit schlechten Noten bei Widerstand.

Casablanca – Ein Fall von Nötigung und sexuellem Missbrauch an einer Oberschule in Casablanca lässt Eltern wütend werden und erschüttert erneut das Vertrauen in die Lehrerschaft, denen man seine Kinder anvertraut. Wie aus polizeilichen Quellen bekannt wurde, wurde ein Philosophielehrer an einer Oberschule im Stadtteil Moulay Rachid von Casablanca, unter der Anschuldigung der sexuellen Belästigung, versuchtem Missbrauch und tatsächlicher Vergewaltigung sowie Erpressung verhaftet.

Opfer löste Ermittlungen aus.

Wie bekannt wurde, hat sein Opfer, eine 17-jährige Gymnasiastin, gegen den 38-jährigen Philosophielehrer bei der Polizei anzeige erstattet. So alarmiert durch die Anzeige, ordnete der Staatsanwalt von Ain Seba Ermittlungen an. Dann wurde dem bis dahin mutmaßlichen Vergewaltiger eine Falle gestellt, und die Anschuldigungen gegen ihn erwies sich als richtig. Die Polizei zeichnete die Nötigung auf. Dies berichtete die Zeitung Assabah in ihrer Ausgabe vom Freitag, den 13. Dezember 2019.

Lehrer missbrauchte sein Opfer über längeren Zeitraum.

Dem Opfer, das die Beschwerde eingereicht hatte, hatte der betreffende Lehrer zunächst die Aussicht auf gute Noten angeboten, um sie zu verführen, bevor er zu Drohungen und Gewalt überging, um sein Opfer zu zwingen, seinen Wünschen nachzukommen. Der Missbrauch reichte von unangemessenen Berührungen bis hin zur vollendeten Vergewaltigung, verbunden mit dem Verlust der Jungfräulichkeit bei dem Opfer. Ein Umstand, der sich straferhöhend auswirken wird. Zunächst traute sich das Opfer nicht, ihr Leiden offenzulegen. Dann hat sie ihren Eltern alles gestanden. Es folgte eine Anzeige bei der Polizei. Mit Zustimmung des Staatsanwalts wurde eine Falle gestellt.

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