Algerien – Grenzen zu Niger sollen wieder geöffnet werden.

Zusammenarbeit auch in Fragen der Sicherheit und Ausbildung.

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Präsident
Algerischer Präsident Abdelmadjid Tebboune

Präsidenten Algeriens und Nigers vereinbaren Förderung der Handelsbeziehungen durch Grenzöffnung und Kooperation in Sicherheitsfragen.

Algier – Präsident Algeriens, Abdelmadjid Tebboune, kündigte am Dienstag (13. Juli 2021) in Algier die Öffnung der Landesgrenze zwischen Algerien und Niger an, um den Handel zwischen den beiden Ländern zu erleichtern.

Bei einem gemeinsamen Pressetermin mit dem Präsidenten des Nigers, Mohamed Bazoum, am Ende seines Besuchs in der algerischen Hauptstadt Algier, dankte Präsident Tebboune seinem Amtskollegen für „den brüderlichen Besuch, den er an der Spitze einer wichtigen Delegation aus allen Bereichen in Algerien machte“.

Der Präsident Algeriens präzisierte, dass die Vorgespräche zwischen den beiden Parteien die „volle Übereinstimmung“ der beiden Länder in allen von der Regierung Nigers aufgeworfenen Punkten zugunsten einer „Stärkung der Zusammenarbeit in allen Bereichen, einschließlich Wasserwirtschaft, Öl und Handel“ zeigten.

Präsident Tebboune sagte, die beiden Länder hätten sich auf „die Öffnung der Grenzen für den Export algerischer Produkte nach Niger und den Import von nigrischen Gütern“ geeinigt sowie auf die Notwendigkeit einer „klaren Politik“ in Bezug auf Nigrer, die in Algerien in verschiedenen Bereichen arbeiten.

Im Bereich der Sicherheitskooperation teilte der Präsident Algeriens eine „vollständige Übereinstimmung“ zwischen den beiden Ländern in diesem Bereich mit und betonte die Zustimmung zu allen Vorschlägen des Nigers, insbesondere im Bereich der Ausbildung.

Ab wann die Grenzen wieder geöffnet sein werden, ließen die beiden Präsidenten allerdings offen.

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