Marokko – Gespräche mit der EU über Wirtschaftsbeziehungen.

EU - Kommissar kündigt baldigen Besuch in Marokko an.

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Wirtschaftsbeziehungen
Quelle MAP - Marokkanischer Handelsminister Elalamy und EU - Kommissar für Handel Hogan

Handelsminister reist nach Brüssel für erste Gespräche mit neuem EU – Kommissar für Handel.

Brüssel – Der neue EU – Kommissar für Handel, Phil Hogan, und der marokkanische Minister für Industrie, Handel und grüne sowie digitale Wirtschaft, Moulay Hafid Elalamy, trafen sich am gestrigen Freitag (14. Februar 2020) in der belgischen Hauptstadt. Dies bestätigte die marokkanische – staatliche Nachrichtenagentur MAP. Nach ihrem Gespräch betonten beide ihre Bereitschaft, die Wirtschafts- und Handelspartnerschaft zwischen der Europäischen Union (EU) und dem Königreich weiter auszubauen. „Wir haben die Möglichkeiten zur Fortsetzung der Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und dem Königreich Marokko im Handel und in anderen Bereichen erörtert. Wir haben vereinbart, diesen Prozess voranzutreiben“, sagte Hogan gegenüber MAP nach dem Gespräch mit dem marokkanischen Minister, an dem auch der marokkanische Botschafter bei der EU, Ahmed Rahhou, teilnahm.

EU – Kommissar kündigt baldigen Besuch in Marokko an.

Der EU – Kommissar, der beabsichtigt, das Königreich bald zu besuchen, sagte, er erwarte Fortschritte bei den Verhandlungen zur Vertiefung der Beziehungen zwischen der EU und Marokko.

EU – Kommissar Hogan, der seine Zufriedenheit mit dem Grad und der Qualität der Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien zum Ausdruck brachte, unterstrich die Bedeutung einer weiteren Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit, insbesondere durch ein tiefgehendes und umfassendes Freihandelsabkommen. Minister Elalamy sagte seinerseits, dass sich die Gespräche mit dem EU – Kommissar auf mehrere Themen im Zusammenhang mit der Partnerschaft zwischen Europa und Marokko konzentrierten. „Wir haben mehrere Ideen mit dem Ziel ausgetauscht, unsere Partnerschaft in den nächsten Jahren zu stärken, und wir sind sehr optimistisch“, betonte er.

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