StartGesellschaftMarokko - Fouzi Lekjaa wird vom König zum Chef des WM-Komitees ernannt.

Marokko – Fouzi Lekjaa wird vom König zum Chef des WM-Komitees ernannt.

FIFA-WM 2030 auf drei Kontinenten aber hauptsächlich in Europa und Afrika.

König Mohammed VI. empfängt den Präsidenten des nationalen Fußballverbandes FRMF und betraut ihn mit der Führung des Komitees für die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2030.

Rabat – Die Freude in Marokko über die Entscheidung der FIFA, Marokko gemeinsam mit Portugal und Spanien als Gastgeber der FIFA-WM 2030 zu benennen, ist weiterhin groß.

Zugleich will man augenscheinlich keine Zeit verlieren und die Organisation beginnen. Am gestrigen Donnerstag empfing daher König Mohammed VI. den Präsidenten des Königlichen Marokkanischen Fußballverbands (FRMF), Fouzi Lekjaa, im Regierungspalast von Rabat.

Dabei betraute der König Herrn Lekjaa, der auch Staatssekretär im marokkanischen Finanz- und Wirtschaftsministerium ist und sich dort um die Haushaltsplanung kümmert, mit der Organisation der Planungen. Folglich ernannte er ihn zum Vorsitzenden des marokkanischen Komitees für die Fußballweltmeisterschaft 2030.

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Im Anschluss gab das königliche Kabinett eine offizielle Stellungnahme ab.

In der anschließenden offiziellen Bekanntgabe des Palastest heißt es:
„Seine Majestät König Mohammed VI., möge Gott ihm beistehen, hat am Donnerstag im Königspalast in Rabat den für den Haushalt zuständigen Staatssekretär und Präsidenten des Königlichen Marokkanischen Fußballverbands (FRMF), Fouzi Lekjaa, empfangen, den der Souverän zum Vorsitzenden des Komitees für die Fußballweltmeisterschaft 2030 ernannt hat.

Die Ernennung erfolgte im Anschluss an die Abstimmung des FIFA-Rates, der die Bewerbung Marokkos, Spaniens und Portugals einstimmig als einzigen Kandidaten für die Ausrichtung der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2030 ausgewählt hatte.

Bei dieser Gelegenheit hat Seine Majestät der König, möge Gott ihn beschützen, seinen Wunsch und seine Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, dass die Organisation dieses globalen Wettbewerbs von einem starken Ehrgeiz getragen wird, der sich auf ein Projekt stützt, das diese Ausgabe zu einem großen Erfolg machen kann“.

FIFA-WM 2030 auf drei Kontinenten aber hauptsächlich in Europa und Afrika.

Der FIFA-Rat hatte am Mittwoch seine Entscheidung überraschend bekanntgegeben, mindesten ein halbes Jahr früher als erwartet, und dabei die Dreier-Bewerbung von Marokko, Portugal und Spanien, womit zwei Länder Europa und das Königreich Marokko Afrika repräsentiert, angenommen.

Zugleich wollte man aber auch der geschichtlichen Bedeutung diese FIFA-WM gerecht werden, die im Jahr 2030 ihr 100-jähriges Bestehen feiern wird. Weshalb man daran erinnern will, dass es in Südamerika begonnen hat. Daher wird es, nach jetziger Planung, die ersten drei Spiele auf Südamerikanischen Boden geben. Geplant ist, jeweils ein Spiel in Argentinien, Paraguay und Uruguay stattfinden zu lassen. Diese Spiele sollen nach Angaben von Herrn Fouzi Lekjaa ca. eine Woche vor Beginn des eigentlichen Turniers stattfinden.

Die Eröffnungsfeier soll dann in einem der drei Länder stattfinden, so der marokkanische Verbandspräsident. Wie der nun ernannte Vorsitzenden des Komitees für die Fußballweltmeisterschaft 2030 Fouzi Lekjaa in einem Radiointerview sagte, wünscht man sich im Königreich Marokko, dass das Finale in Casablanca ausgetragen wird. Für die FIFA-WM 2030 soll eigens in Marokkos größter Stadt ein neues Stadion gebaut werden, das bis zu 98.000 Zuschauer fassen können soll. Damit würde es zu den größten Stadien der Welt gehören.

Marokko – Fußballverbandspräsident nennt Einzelheiten zur FIFA-WM 2030.

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