StartCOVID-19Marokko – Gesundheitsministerium meldet 309 COVID-19 Fälle

Marokko – Gesundheitsministerium meldet 309 COVID-19 Fälle

Region Rabat-Salé-Kénitra am stärksten betroffen.

In der letzten Woche steigende Infektionszahlen aber keine ernsthafte bzw. gefährliche Bedrohung registriert.

Rabat – Wie das Gesundheitsministerium am gestrigen Freitag (1. September 2023) mitteilte, wurden in den vergangenen sieben Tagen insgesamt 309 Fälle von COVID-19 Infektionen registriert. Zugleich wurden aber keine schweren Erkrankungen oder gar Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-COV 2 gemeldet.

Für den Zeitraum vom 26. August bis zum 1. September 2023 gab das Ministerium in seinem wöchentlichen Bericht zur epidemiologischen Lage bekannt, dass seit Ausbruch der Pandemie 24.923.869 Personen erstmals geimpft wurden. Davon haben 23.425.735 Personen zwei Dosen, 6.886.234 Personen drei Dosen und 61.009 Personen eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Seit der Meldung des ersten Falls in Marokko am 2. März 2020 beläuft sich die Gesamtzahl der Infektionen nach den neuen wöchentlichen Zahlen auf 1.275.864, was einer wöchentlichen Positivrate von 6,4% entspricht.

Neue Infektionen wurden in der Region Rabat-Salé-Kénitra (101), Grand Casablanca-Settat (84), Souss-Massa (60), Béni Mellal-Khénifra (17) registriert. Außerdem Fes-Meknès (15), Marrakech-Safi (12), L’Oriental (7), Guelmim-Oued Noun (5), Dakhla-Oued Eddahab (4), Laâyoune-Sakia El Hamra (3) und Tanger-Tétouan-Al Hoceima (1).

Die Gesamtzahl der Todesfälle bleibt bei 16.297, was einer Sterblichkeitsrate von 1,3% entspricht.

Das Gesundheitsministerium hatte bereits im Vorfeld zu einer neuen Wachsamkeit geraten. Ähnlich wie in Deutschland und Europa geht man davon aus, dass sich das Virus in den kommenden Monaten wieder stärker ausbreiten könnte. Auch werden neuen Varianten und Mutationen aufmerksam beobachtet.

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