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Marokko – Königreich verurteilt Eindringen von „Extremisten“ auf das Gelände der Al-Aqsa Moschee

Rückkehr zu den Grenzen von 1967.

Marokkanisches Außenministerium veröffentlich Scharfe Verurteilung und fordert weiterhin eine Zwei-Staaten-Lösung für den Konflikt zwischen Israelis und Palästinenser.

Rabat – „Das Königreich Marokko, dessen souveräner König Mohammed VI., möge Gott ihm beistehen, den Vorsitz im Al-Quds-Komitee (Jerusalem-Komitee) der Organisation für Islamische Zusammenarbeit innehat, verurteilt aufs Schärfste das Eindringen einiger Extremisten und ihrer Anhänger auf den Vorplatz der Al-Aqsa-Moschee sowie die provokativen Handlungen, mit denen sie deren Heiligkeit verletzen.“

In einer Erklärung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, afrikanische Zusammenarbeit und marokkanische Auswanderer (Außenministerium) heißt es, das Königreich Marokko lehne alle Maßnahmen ab, die den rechtlichen und historischen Status der Stadt Al-Quds und ihrer heiligen Stätten, einschließlich der Al-Aqsa-Moschee, beeinträchtigen, sowie alle Beschränkungen des Zugangs der Gläubigen zu ihren Stätten, und betonte die Notwendigkeit, ihre kulturelle und islamische Identität zu wahren und jede Form der Eskalation und Provokation zu vermeiden.

„Das Königreich Marokko bekräftigt unter der Führung Seiner Majestät des Königs, des Vorsitzenden des Al-Quds-Komitees, dass die Schaffung eines gerechten und umfassenden Friedens und die Förderung einer dauerhaften Stabilität in der Region von der Errichtung eines unabhängigen palästinensischen Staates in den Grenzen vom Juni 1967 mit Al-Quds-Ost als seiner Hauptstadt abhängt, und zwar im Einklang mit den Resolutionen zur internationalen Legalität und im Rahmen der Zwei-Staaten-Lösung.“

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