Marokko – Internationales Festival „Cinéma et Migrations“ in Agadir auf Juni verschoben

Verlängerung des COVID-19 Gesundheitsnotstand zwingt Veranstalter zur Umplanung.

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Filmfestival
Filmfestival Cinéma et Migrations in Agadir

Verlängerung des COVID-19 Gesundheitsnotstands bis Ende Mai macht Verschiebung notwendig.

Die 18. Ausgabe des Internationalen Festivals für Film und Migration „Cinéma et Migrations“ in Agadir wurde aufgrund der Verlängerung des COVID-19 Gesundheitsnotstands und der weiteren Anwendung von Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS-COV 2 auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Veranstaltung war ursprünglich für den 16. bis 21. Mai geplant und wurde auf den 13. bis 18. Juni verschoben, wie der Verein „L’Initiative Culturelle“, der diese kulturelle Veranstaltung organisiert, bekanntgab.

Im Rahmen des Festivals wird eine internationale Auswahl neuer Lang- und Kurzfilme präsentiert, die sich mit dem Thema Emigration / Migration befassen oder in den letzten zwei Jahren von Immigranten gedreht wurden.

Ursprünglich war das Festival bereits für Mitte Dezember 2021 geplant. Es steht unter dem Thema der Beziehungen zwischen Marokko und Israel, wobei der Schwerpunkt auf den Beitrag der Künste, des Films und des Kinos zu diesen Beziehungen liegt.

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