StartGesellschaftMarokko – Luftbildaufnahmen zeigen Ausmaß des Erdbebens.

Marokko – Luftbildaufnahmen zeigen Ausmaß des Erdbebens.

Erste internationale Teams reisen nach Marokko.

Staatliche Sendergruppe zeigt Bilder aus der Erdbebenregion. Gerade abgelegene Ortschaften mit Ziegelbauten eingestürzt oder beschädigt.

Rabat – Das Ausmaß der Schäden, die durch das schwere Erdbeben vom vergangenen Freitag verursacht wurden, wird erst allmählich deutlich.

Bisher wurden über 2.000 Opfer und in gleicher Höhe Verletzte gemeldet. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Zahlen noch weiter steigen werden.
Insbesondere wenn man sich die ersten Luftbildaufnahmen aus der Region ansieht, die der TV-Sender Al Aoula und auch 2M-TV, die zur staatlichen Sendergruppe SNRT gehören, in den Hauptnachrichten nun veröffentlicht haben.

Marokko – Erdbeben fordert inzwischen 2.012 Opfer und 2.059 Verletzte

Gerade in den abgelegenen Dörfern nahe dem Epizentrum sind die Zerstörungen enorm. Ganze Dörfer und Ortschaften sind zerstört. Vor allem traditionell oder günstig erbaute Häuser aus Lehmziegel sind eingestürzt. Es ist zu befürchten, dass noch viele Opfer unter den Trümmern zu finden sein werden.
Noch immer konnten die Rettungskräfte nicht alle Ortschaften erreichen, auch weil die Zugänge und Straßen in dieser Region eng, steil oder durch Geröll versperrt sind. Zugleich ist das betroffene Gebiet, mit einem Radius von ca. 400 km um das Epizentrum, sehr groß.

Erste dringend benötigte Hilfe, auch zur Selbsthilfe, wird wahrscheinlich durch die Luft erfolgen müssen.

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Erste internationale Teams reisen nach Marokko.

Obwohl das Land kein offizielles internationales Hilfegesuch bekanntgegeben hat, haben sich erste freiwillige Rettungsteams aus Frankreich und Österreich auf den Weg in das Erdbebengebiet gemacht. Angesichts der Bilder muss davon ausgegangen werden, dass die Rettungs- und dann Bergungsarbeiten noch lange dauern werden. Auch die Aufräumarbeiten werden sicherlich optimistisch bewertet Monate andauern und der Wiederaufbau vielleicht Jahre, was die Situation auch nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien gezeigt hat.

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