Algerien – Präsident Tebboune wieder in Deutschland

Vorherige Behandlung in Deutschland dauerte zwei Monate.

1050
Präsident
Präsident Abdelmajid Tebboune meldet sich nach COVID-19 Erkrankung per Videobotschaft

Weitere Behandlungen in Folge einer COVID-19 Erkrankung nötig.

Algier – Der algerische Präsident Abdelmajid Tebboune ist am Sonntag nach Deutschland zurückgekehrt, um „eine ergänzende Behandlung in Anspruch zu nehmen“, teilte das algerische Präsidialamt in einer Erklärung mit.

Der algerische Präsident wird sich nach Komplikationen an seinem Fuß, die eine Folge seiner Infektion mit Covid-19 sind, einer „ergänzenden Behandlung“ unterziehen, so die Erklärung.

Das Präsidialamt gab keine weiteren Details über die Länge des medizinischen Aufenthalts von Präsident Tebboune in Deutschland an, informierte aber darüber, dass diese Komplikation bereits vor seiner Heimkehr am 29. Dezember 2020 aus Deutschland behandelt werden musste. Im Zusammenhang mit der COVID-19 Erkrankung wurde Präsident Tebboune am 28. Oktober 2020 zur Behandlung ausgeflogen. Diese jetzt anstehende Behandlung wurde wegen ihrer „nicht dringenden Natur“ und den „Verpflichtungen“ des algerischen Präsidenten im Land verschoben, so die Erklärung weiter.

Der algerische Präsident verbrachte zwei Monate zur Behandlung in Deutschland.

Empfohlener Artikel