Maghreb-Post wünscht ein frohes neues Jahr!

Maghreb-Post Blick auf ein intensives Jahr zurück.

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Danke für das Interesse und das Vertrauen.

Köln – In vielen Ländern der Welt wurde gestern der Jahreswechsel begangen. Auch in den Staaten des Maghreb verabschiedeten sich die Menschen von einem endenden Jahr und begrüßten den Beginn eines neuen Jahres. Auch wenn die islamische Welt eine andere Zeitrechnung hat und das neue islamische Jahr bereits gefeiert wurde – maghreb-post berichtete, so hat sich als Brauch das Feiern der Silvesternacht weit verbreitet. Dies auch in der islamischen Welt, was die Menschen zumindest in dieser einen Nacht weltweit verbindet. Die Menschen sind verbunden durch ihre Wünsche und Hoffnungen für die kommende Zeit. Dies kann man kaum zu oft feiern.

Maghreb-Post wünscht alles erdenklich Gute!

Maghreb-Post möchte Ihnen liebe Leserinnen und Leser alles erdenklich Gute für das neue Jahr 2018 wünschen. Diese Wünsche gehen vor allem in alle Länder, aus denen die Leserinnen und Leser stammen. Maghreb-Post wird inzwischen überall auf der Welt gelesen, sei es Japan, Australien, China, Russland, Marokko, Algerien, Tunesien, USA, Canada, Mexiko, Österreich, Schweiz und natürlich Deutschland. Dabei sind die Leserinnen und Leser Muslime, Christen, Juden, Buddhisten und Atheisten. Aus vielen Emails ist zu entnehmen, dass gerade Menschen aus gemischten ethnischen oder religiösen Partnerschaften die Inhalte schätzen, weil die Partner ohne maghrebinischen Wurzeln sich nun ein wenig besser informiert fühlen. Damit ergeben sich neue Gesprächsthemen und gestärkte Verbindungen. Für Maghreb-Post ein Hinweis dafür, dass Information und Wissen hilft Barrieren und Widerstände zu überwinden. Dies setzt Offenheit, Neugierde und Toleranz auf allen Seiten voraus. Gerade den Menschen aus dem Maghreb ist dies durch die Kultur und die Religion in die Wiege gelegt. Dennoch kommt es vor, dass man daran erinnern muss, damit dies nicht in Vergessenheit gerät.

Maghreb-Post dank seinen Leserinnen und Leser.

Mit den Wünschen ist ein großer Dank verbunden für Ihr Interesse an den Geschehnissen in den Maghreb-Staat und das Vertrauen, dass Sie dem Blog Maghreb-Post entgegengebracht haben. In einer Zeit widersprüchlicher Informationen und oft schwer zu durchschauenden Interessen ist es schwer geworden sich umfassend und verlässlich zu informieren. Maghreb-Post scheint ein interessantes Angebot bereitzustellen, das Sie liebe Leserinnen und Leser freundlicherweise angenommen haben. Dabei weiß Maghreb-Post, dass es nur einen verschwindend kleinen Beitrag, zu einer umfassenden Bereitstellung von Informationen, leisten kann. Aber auch der kleinste Beitrag ist die Mühe wert. Dabei ist Maghreb-Post nicht alleine, denn es gibt auch weitere Angebote im Internet, die ähnliche Ziele verfolgen. Auch dort kann man sich informieren und sich ein Gesamtbild verschaffen.

Maghreb-Post Blick auf ein intensives Jahr zurück.

Aus dem kleinen Blog ist über die letzten 12 Monate ein ordentliches Angebot geworden, was so nicht unbedingt zu erwarten war. Nicht nur die maghrebinischen Staaten Blicken auf ein intensives Jahr zurück, sondern auch Maghreb-Post. Es ist Gelungen den einen oder anderen Gastautor zu gewinnen. An diese Autoren geht ein großer Dank, denn es ist immer ein mutiger Weg sich mit seinen Artikeln der zurecht kritischen und nicht selten intensiv diskutierenden Leserschaft zu stellen. Leider gab es auch einige Diskussionsverläufe, die Maghreb-Post nicht nur nachdenklich gestimmt haben, sondern die im Ton und in der Wortwahl bedenklich waren. Doch die weitaus überwiegenden Diskussionen und Beiträge zu den Artikeln zeigen, dass großes Potential in den Menschen steckt, die maghrebinische Wurzeln haben. Maghreb-Post ist nicht zuletzt mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, um genau dies aufzuzeigen. Daher beteiligen Sie sich weiterhin intensiv mit Kommentaren oder sogar als Autor, um dazu beizutragen ein erweitertes Bild über den Maghreb interessierten Menschen anzubieten.

Ausgewogene Berichterstattung ist und bleibt Ziel für die kommende Zeit.

Maghreb-Post soll es auch in den nächsten Monaten weiterhin geben. Was bisher als Hobby und privates Engagement begonnen hat, ist nun zu einer Verpflichtung geworden. Eine Verpflichtung im positivsten Sinne und entstanden durch die zahlreichen Leserinnen und Leser sowie durch die vielen Emails, die sich für das Angebot und für die ausgewogene Berichterstattung bedankten. Es gab auch Kritik für diese ausgewogene Berichterstattung. Praktisch gleichzeitig wurde Maghreb-Post vorgeworfen sich für Oppositionsgruppen einzusetzen bzw. lediglich eine vermeintliche Propaganda aufzugreifen. Doch auch weiterhin soll es bei einer ausgewogenen Berichterstattung bleiben, die vor allem auch wirtschaftspolitische Zusammenhänge etwas beleuchten soll.

Maghreb-Post arbeitet an neuen Ideen.

Nach dem großen Zuspruch und die inzwischen beeindruckenden Nutzerzahlen, über die in den kommenden Wochen näher berichtet werden soll, wird es Zeit über weitere Schritte nachzudenken. Vielen Leserinnen und Leser sind bereits erste technische Veränderungen aufgefallen. Neben einem leicht veränderten Auftritt, hat sich bei Servicediensten etwas getan. Gerade für Nutzer von Android-Handys, Pads und dem Google Chrome-Browser, gibt es jetzt einen Push-Dienst, der Ihnen eine Mitteilung sendet, wenn es etwas Neues auf der Seite gibt. Bereits jetzt nutzen diesen Dienst fast 2.000 Menschen. Rund um diese Servicedienste wird es in 2018 weitere Angebote geben, so dass es noch bequemer wird das Angebot zu nutzen. Hier wird auch an die große Anzahl von Leserinnen und Leser mit Apple IOS Geräten gedacht. Aber noch viel wichtiger wird es sein, das Angebot an Informationen und Themen zu erweitern. Daher lädt Maghreb-Post dazu ein, sich an den Inhalten aktiv zu beteiligen. Maghreb-Post ist offen für Autoren, die etwas zu erzählen haben. Das können Beschreibungen sein, Reportagen, Berichte, Fotodokumentationen oder Erläuterungen zu Geschehnisse. Es geht um kleine Geschichten oder großen Anstrengungen. Haben Sie ein Buch gelesen und möchten eine Empfehlung abgeben, dann schreiben Sie – haben Sie in Algerien, Marokko oder Tunesien eine Ausstellung besucht, berichten Sie – haben Sie im Rahmen einer Hausarbeit zu politischen oder wirtschaftlichen Themen Erkenntnisse – dann informieren Sie. Schreiben ist mühevoll und man trägt Verantwortung, doch es lohnt sich.

Aber darüber hinaus wird an zahlreichen Ideen gearbeitet und hoffentlich wird der Zuspruch dafür auch nur annähernd so positiv ausfallen, wie für die Artikel auf Maghreb-Post in den letzten 12 Monaten. Lassen Sie sich überraschen.

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